Indisches Curry – Basis Soße (vegan)

Basis Soße für Indisches Curry

Bei der Wahl der Zutaten für ein Indisches Curry sind der Fantasie kaum Grenzen gesetzt. Fleisch, Fisch oder Gemüse können so variiert werden, wie man es gerade mag. Die Basis für jedes Curry ist jedoch immer eine sämige Soße.

Indisches Curry, das Geheimnis ist die Soße

Damit ich beim Zubereiten meiner verschiedenen indischen Currygerichte Zeit spare, habe ich immer eine selbst gemachte vegane Basis Soße im Kühlschrank. Diese ist leicht gemacht und lässt sich dann sehr schön weiter verarbeiten, entsprechend würzen und mit den gewünschten Zutaten versehen. Schneller und einfacher kann man ein veganes Curry wohl nicht zubereiten. Ein Beispiel dafür findet ihr hier.


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Zeitaufwand und Rezeptinfos

Vorbereitungszeit: 30 Minuten
Zubereitungszeit: 1 Stunde 30 Minuten
Arbeitszeit: 2 Stunden
Ernährung :Vegane Küche
Gericht :Basics, Soßen
Schwierigkeit :einfach
Kosten :bis 5 €
Zeitaufwand :zeitaufwändig
Eigenschaften :glutenfrei, laktosefrei, sojafrei

Unser Video zum Rezept

Die Im Video verwendete Musik ist von Kevin Mac Leod Titel: Sapphire Isle Lizenz: Royalty free music Website: www.incompetech.com

Zutaten

  • 2 Dosen Tomaten, geschält, groß ca. 1600 gr
  • 2 Zwiebeln gehackt
  • 2 EL Knoblauchgranulat
  • 2 EL Ingwer, gemahlen
  • 2 EL Paprikapulver
  • 2 TL Kreuzkümmel, gemahlen
  • 2 TL Koriander, gemahlen
  • 1 TL Kurkuma
  • 1 TL Salz
  • 12 EL ÖL

Portionen:4große Gläser

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So wird´s gemacht

  • Zuerst müsst ihr das Öl in einen Topf geben und erhitzen. Wenn es heiß genug ist, röstet ihr ca. 30 Sekunden die Gewürze darin an. Als nächstes gebt ihr die gehackten Zwiebeln hinzu und röstet sie so lange bis sie goldbraun sind. Nun gebt ihr Stück für Stück die Tomaten hinzu und röstet diese auch mit an. Nun legt ihr den Deckel leicht gekippt auf und lasst das Ganze 30 - 40 Minuten auf kleinster Stufe köcheln. 
  • Danach könnt ihr den Deckel abnehmen und es weitere 15 - 30 Minuten köcheln lassen. Ab und zu solltet ihr rühren, sonst könnte es am Boden des Topfes anbrennen. Wenn die gewünschte Konsistenz erreicht ist einfach mixen, in Gläser füllen und im Kühlschrank lagern. Nun könnt ihr euch immer wenn ihr eine Curry Basis braucht im Kühlschrank bedienen und je nach Gericht würzen.

Tipps und Tricks

Die Gläser zum Abfüllen sollten vorher abgekocht werden, wenn ihr das Curry länger lagern wollt. Ein schlechtes Glas ist schnell ausgemacht, denn es hat kein Vakuum mehr. Weil die Basis oft genommen wird, ist sie bei mir spätestens nach 2 Wochen aufgebraucht, deshalb kann ich zur längeren Haltbarkeit nichts sagen. Ein einmal geöffnetes Glas müsst ihr aber innerhalb von 3 Tagen aufbrauchen.
Habt ihr dieses Rezept schon ausprobiert?Markiert uns @mehralsrohkost oder tagged #mehralsrohkost

8 Antworten

  1. Renate Hölzer sagt:

    hallo Nicole
    ich liebe Deine Seite und freue mich an jedem Rezept und vor allem an den tollen Videos!
    hab Dank für Deine schöne Seite und für Deine wirklich supertollen Ideen
    Renate Hölzer aus Kiel, Stammkundin auf Deiner Seite 🙂

  2. Verena sagt:

    Hallöchen,

    ich muss auch mal ein ganz großes Lob aussprechen. Ich koche diese Soße jetzt schon zum 3. Mal nach ( sie steht in diesem Moment auf dem Herd :)). Diesmal hab ich extra nen großen Topf voll gekocht und füll sie auch ab. Schmeckt einfach total lecker! Morgen werde ich dann gleich dein Seitan-Curry damit ausprobieren, jetzt wo endlich meine Glutenmehl-Lieferung angekommen ist. Und all die anderen Rezepte mit Glutenmehl auf deiner Seite muss ich dann natürlich auch gleich testen. Kann mich gar nicht entscheiden womit ich anfangen soll 🙂

    Grüße

    Verena

    • Nicole sagt:

      Hallo Verena,
      vielen Dank für dieses riesige Lob! 🙂 Ich freue mich sehr darüber. Ich mache auch immer eine große Portion Curry-Basis. Nur komme ich meistens nicht mehr zum Abfüllen, da schon vorher zu viel weggenascht wird.
      Lass mich wissen, wie dir das Seitan-Curry geschmeckt hat.
      Liebe Grüße
      Nicole

  3. samiya sagt:

    Lecker ;)))
    Kann man das Basiscurry denn auch einfrieren um immer spontan was da zu haben ????
    LG Samiya

    • Nicole sagt:

      Hallo Samiya,
      natürlich kannst du es einfrieren. Mir persönlich ist es allerdings frisch lieber. Was du auch machen kannst, ist, das Basiscurry in abgekochte Gläser (z. B. Marmeladengläser, Gurkengläser, usw.) zu füllen. Nach dem Schließen des Deckels die Gläser auf den Kopf stellen und abkühlen lassen. Ich weiß nicht wie lange genau die Basis dann hält, ich hatte sie bis jetzt maximal 4 Wochen stehen. Es sollte dann immer noch ein Vakuum im Glas sein, wenn nicht, würde ich die Basiscurrysoße nicht mehr verwenden.
      Liebe Grüße
      Nicole

  4. Ella sagt:

    Die Soße ist echt toll 🙂 Will sie demnächst mal auf einer Kokoscreme-Basis testen, ich liebe Kokosnuss :-*
    Macht es eigentlich einen Unterschied ob ich granulierte oder frische Zutaten verwende? Granulat hab ich immer selten da, frisch dafür Massenhaft! Das müsste doch genau so gehen oder?

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