Schlank im Schlaf – Ein Selbstversuch, Teil 1

Schlank im Schlaf

Irgendwann in den letzten Wochen bin ich in die bekannte Fernsehsendung „Lafer! Lichter! Lecker“ reingezapped. In der gesendeten Folge kam das Gespräch darauf, wie Johann Lafer denn so viel abgespeckt habe. Er berichtete davon, dass er mit der Methode Schlank im Schlaf abgenommen und auch nach dieser Diät nicht wieder zugenommen habe. Das hat natürlich meine Neugierde geweckt. „Schlank im Schlaf“ … wenn das mal so einfach ist. In der Woche darauf, bin ich in unsere örtliche Leihbibliothek eingefallen und habe alle Bücher zum Thema „Schlank im Schlaf“ mitgenommen, um mich über diese Diät zu informieren.

Ein paar Vorabinformationen zu dieser Diät

„Schlank im Schlaf“ ist eine Diät, bei der man mal nicht hungern muss! Sie wurde unter der Federführung von Herrn Dr. med. Detlef Pape entwickelt und basiert darauf, dass täglich nur 3 Mahlzeiten gegessen werden. Außerdem müssen zwischen diesen Mahlzeiten immer 5 Stunden liegen, zwischendurch naschen (auch Möhren oder Obst) ist tabu. Die Diät basiert darauf, dass Insulin eine große Rolle in unserem Fettstoffwechsel spielt und eine Ernährung, die dies berücksichtigt zur Gewichtsabnahme führen kann.

Es ist ein absolutes „Muss“, dass man sich zu den Mahlzeiten richtig satt isst. Morgens werden reichlich Kohlehydrate gegessen. Die für den BMI angegebene Menge sollte dabei nicht unterschritten werden, da Fett im Feuer der Kohlenhydrate verbrennt. Mittags gibt es gesunde Mischkost – sowohl Kohlenhydrate, als auch Eiweiß sind erlaubt. Abends gibt es nur Eiweiß und Salat oder Gemüse. Beim Frühstück und Abendbrot sollten nicht mehr als 20 g Fett gegessen werden. Mittags kommt es nicht ganz so genau, da darf es auch ruhig mal eine Pizza sein.

Schlank im Schlaf – mein Selbstversuch kann losgehen

Damit es etwas einfacher ist, die Diät umzusetzen wird in den Büchern, die ich gelesen habe, jeweils ein „Lebensmittel-Baukasten“ für die verschieden Mahlzeiten mitgeliefert. Mit Hilfe dieser Tabellen ist es wirklich leicht, sich die passenden Gerichte selbst zusammenzustellen. Außerdem habe ich im Internet einige wissenswerte Informationen dazu gefunden. Wer seine Mahlzeiten nicht selbst nach Baukästen zusammenstellen möchte, greift einfach auf die vielen, leckeren Rezepte in den Büchern zurück, bei denen gleich dabei steht, wann sie gegessen werden können.

Wie schon beim Kalorien zählen, habe ich mich auch diesmal wieder entschieden das Ganze auszuprobieren um zu sehen wie diese Art der Ernährung auf mich wirkt und wie ich damit im Alltag klar komme. Abnehmen war dabei Nebensache.

Wichtiger Hinweis

Wenn ihr diese Diät ausprobieren möchtet, fragt unbedingt vorher euren Arzt ob er Bedenken dagegen hat, dass ihr die Diät macht und wie er euch dabei ggf. unterstützen kann.

Den II Teil des Berichts findet ihr hier.