Veganes Indisches Kartoffel Rahm Curry

Veganes-indisches-Kartoffel-Rahmcurry

Wie die Gewürzmischung Curry, gibt es auch den gleichnamigen Eintopf in Indien in verschiedenen Varianten. Darunter sind auch viele Vegetarische. Das verwundert wenig, denn in Indien leben schätzungsweise 40% der Bevölkerung vegetarisch. Im Gegensatz dazu wird Curry bei uns in Europa ja meist mit Fleisch oder Fisch zubereitet. Als Alternative dazu ist dieses Rahm Curry jedoch
vegan.

Rahm Curry geht auch vegan

Feste Regeln für die Zutaten, die in ein Curry gehören, gibt es aber nicht. Die Basis eines jeden Curry ist aber eine sämige Soße mit diversen Gewürzen. Zu dieser Soße haben wir uns als Zutaten Kartoffeln, Tomaten und Zwiebeln ausgesucht. Das sind Zutaten, die wir eigentlich immer im Hause haben. Dazu kommen dann noch die verschiedenen Gewürze und schon haben wir ein ganz einfaches Gericht, welches aber ganz wunderbar schmeckt. Das Rezept für die Cashewsahne, die ich im Rezept verwende findet ihr übrigens hinter diesem Link.

Was benötigt Ihr für dieses Rezept?

Für das Zermahlen der Gewürze habe ich meinen guten alten ESGE Zauberstab verwendet. Ansonsten benötigt ihr keine besonderen Küchenutensilien. Wenn ihr euch für Gewürze und ihre positiven Wirkungen interessiert, habe ich noch ein sehr schönes Buch in den Empfehlungen.

Unsere Empfehlungen:

Buchempfehlung: Heilende Gewürze* von Bharat B. Aggarwal
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Rezept: Cashewsahne.


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Zeitaufwand und Rezeptinfos

Vorbereitungszeit: 10 Minuten
Zubereitungszeit: 50 Minuten
Arbeitszeit: 1 Stunde
Ernährung :Vegane Küche
Gericht :Kartoffelgerichte
Schwierigkeit :einfach
Kosten :bis 5 €
Zeitaufwand :recht schnell zubereitet
Eigenschaften :glutenfrei, laktosefrei, sojafrei

Unser Video zum Rezept

Die Im Video verwendete Musik ist von Kevin Mac Leod Titel: Ibn Al-Noor Lizenz: Royalty free music Website: www.incompetech.com

Zutaten

  • 500-600 gr Kartoffeln, gewürfelt
  • 1 Dose Tomaten, groß, geschält oder gehackt
  • 1 Zwiebel, klein, gewürfelt
  • 1-2 EL Currypulver
  • 1/2 TL Ingwerpulver
  • 1/2 TL Koriander, gemahlen
  • Etwas Chilipulver
  • 1/2 TL Kreuzkümmel
  • 1/2 TL Knoblauchpulver
  • Etwas Lorbeer
  • Salz, nach Geschmack
  • Öl, zum Braten
  • Etwas Cashewsahne

Portionen:4Personen

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So wird´s gemacht

  • Zuerst müsst ihr die Kartoffeln schälen und in kleine Würfel schneiden. Dann schält ihr auch die Zwiebel und schneidet sie in kleine Würfel. Nun gebt ihr das Öl in die Pfanne und schmort zunächst die Zwiebeln leicht braun an. Danach gebt ihr die Tomaten hinzu und bratet diese solange an, bis sie deutlich die Farbe ändern und einreduziert sind. 
  • Bevor ihr die Gewürze hinzu gebt, stellt die Platte auf die kleinste Stufe. Die Gewürze kurz mit anbraten und dann die Kartoffeln hinzugeben, gut durchrühren und die Pfanne mit einem Deckel für 30 Minuten schließen. Deckel nicht öffnen! Nach 30 Minuten ist euer Curry fertig! Nur noch etwas Cashewsahne hinzu geben einmal umrühren und servieren!  Guten Appetit!

Tipps und Tricks

In Indien werden die Gewürze noch vor den Zwiebeln angebraten. Manchmal mache ich es auch nach dieser Reihenfolge. Dann schmeckt das Gericht ein wenig anders.
Habt ihr dieses Rezept schon ausprobiert?Markiert uns @mehralsrohkost oder tagged #mehralsrohkost

2 Antworten

  1. Petra sagt:

    Hmmmm, lecker. Gestern Abend gekocht, das Zeug hat diesen speziellen „Schmatz“, dass man eigentlich weiter essen mag, wenn man längst satt ist. Ich habe extra noch nebenher Deine Chashewsahne gemacht (mit Vitamix, aber ohne Einweichzeit für die Nüsse). Nächstes Mal teste ich es mit Kokosmilch. Deine Cashewsahne habe ich früher auch schon eingeweicht gemacht – echt toll!

    Ich habe noch zwei grosse Karotten & etwas Tomatenmark dazu und zudem habe ich eine Thai-Curry-Mischung, in der quasi Deine ganze Zutatenliste enthalten ist. Das macht es extrem einfach.

    DANKE für Deine Rezepte. Ich habe schon sehr viel von Dir ausprobiert und bin gerade fasziniert von Deinen Seitan-Experimenten. Was hier extrem hilfreich ist, sind die Videos. Ich lese sonst eher nur die Zutaten und probiere dann selbst „in der Nähe“ des Rezepts herum. Deinen Mozarella habe ich nach dem Grundrezept mehrfach variiert. Und bei Dir schaue ich jedes Video an, v.a wegen der Konsistenz und sonstigen Kniffen. Deine Ideen sind super!

    ganz viele liebe Grüsse
    Petra

    • Nicole sagt:

      Hallo Petra,
      ich freu mich, dass dir mein Curry so gut geschmeckt hat! 🙂
      Schön, dass dir meine Rezepte und die dazugehörigen Videos so gut gefallen und du schon ganz viel ausprobiert hast.
      Ich hoffe, du probierst auch weiterhin meine Rezepte aus und hast Spaß dabei.
      Liebe Grüße
      Nicole

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