Veganer Sandkuchen zum Nachmachen

Veganer Sandkuchen

Heute habe ich einen leckeren, ganz einfachen, Sandkuchen für euch. Das Rezept stammt jedoch nicht von mir, sondern aus dem Buch „Kaffeeklatsch vegan“ von Isabell Keller. Ich war gleich so begeistert von dem Buch, dass ich beim Trias Verlag, bei dem das Buch erschienen ist, angefragt habe, ob ich hier das eine oder andere Rezept daraus vorstellen darf. Zu meiner Freude bekam ich die Erlaubnis und habe mir als erstes einen Sandkuchen heraus gesucht, der sich auch schnell in einen Marmor- Blaubeer- oder Zitronenkuchen verwandeln lässt. Damit habt ihr eine Basis aus der ihr gleich mehrere Leckereien zaubern könnt.

Ein Sandkuchen als Basis für andere Leckereien

Dies ist von der Autorin des Buches auch so gewollt, denn sie gibt oftmals Tipps und Anregungen, wie man beispielsweise Zutaten austauschen oder weglassen kann, wenn man mal etwas nicht im Hause hat. Das Gute an den Rezepten und ein weiterer Pluspunkt des Buches ist allerdings, dass durchweg Zutaten verwendet werden, die normalerweise in Küche vorrätig sind, so dass man selten in die Verlegenheit kommt, dass etwas fehlt. Mit dem was zur Verfügung steht, lassen sich die herrlichsten Kuchen, Cremeschnitten, Cupcakes, Torten und vieles mehr zubereiten. Manche Rezepte brauchen etwas mehr Zeit, aber gelungen sind bei uns alle, die wir ausprobiert haben.

Probiert den Sandkuchen einfach mal aus und wenn ihr Lust habt, könnt ihr ihn ja auch nach eurem Gusto verändern und eure Variationen hier posten.


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Zeitaufwand und Rezeptinfos

Vorbereitungszeit: 15 Minuten
Zubereitungszeit: 1 Stunde
Arbeitszeit: 1 Stunde 15 Minuten
Ernährung :Vegane Küche
Gericht :Naschereien
Schwierigkeit :einfach
Kosten :bis 5 €
Zeitaufwand :recht schnell zubereitet
Eigenschaften :laktosefrei, sojafrei

Unser Video zum Rezept

Die Im Video verwendete Musik ist von Kevin Mac Leod Intro: Heartwarming Titel: Clean Air Lizenz: Royalty free music Website: www.incompetech.com

Zutaten

  • 100 gr Vegane Margarine
  • 190 gr Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 350 ml Mineralwasser
  • 275 gr Weizenmehl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1 Päckchen Puddingpulver, Vanille
  • Puderzucker, zum Bestäuben

Portionen:12Stücke

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So wird´s gemacht

  • Den Backofen auf 200 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.
  • Margarine mit Zucker und Vanillezucker schaumig rühren. Etwas Mehl und Mineralwasser hinzu geben und verrühren. Nun die restlichen Zutaten hinzu geben und zu einem glatten Teig verrühren.
  • Den Teig in eine eingefettete und leicht bemehlte Kastenform füllen und im Backofen auf mittlerer Schiene ca. 60 Minuten backen. Sobald sich eine feste Oberfläche gebildet hat, den Kuchen mit Alufolie abdecken. Das ist ca. nach 5 Minuten der Fall.
  • Nach dem Backen den Kuchen ca. 10 Minuten auskühlen lassen und dann auf ein Auskühlgitter geben. Ihr könnt den Kuchen anschneiden, wenn er gut ausgekühlt ist. 

Tipps und Tricks

Solange der Kuchen warm ist, ist er noch recht instabil, aber sobald er ausgekühlt ist, könnt ihr ihn genauso behandeln wir anderen Kuchen auch.
Habt ihr dieses Rezept schon ausprobiert?Markiert uns @mehralsrohkost oder tagged #mehralsrohkost

14 Antworten

  1. Ronja sagt:

    Hey, der Kuchen ist fantastisch! Einfach unglaublich lecker und extrem einfach und schnell zuzubereiten. Ich bin mehr als begeistert, werde mir das Rezept auf jeden Fall aufschreiben! Vielen Dank dafür 🙂
    Und er ist übrigens super fluffig, weich und schmeckt warm noch vieel besser als ausgekühlt.
    Liebe Grüße und bitte bitte mach weiter so!
    Ronja

    • Nicole sagt:

      Hallo Ronja,
      vielen Dank für dein Lob! 🙂
      Schön, dass der Sandkuchen so gut bei dir ankommt. Er ist wirklich sehr lecker und ganz einfach zu machen. Ich habe letztes mal einige Schokostückchen mit in den Teig gegeben, dass war eine leckere Variante.
      Liebe Grüße
      Nicole

  2. Sonne sagt:

    Hallo Nicole,
    ich habe den Kuchen nun schon zweimal nachgebacken und er kam jedesmal super an ! Das erste mal hatte ich geraspelte Mandeln untergemischt, beim zweiten Mal hatte ich nichts passendes im Haus und habe nur etwas Zitronenaroma zugegeben, sehr lecker !!!! Ich werde den auf alle Fälle wieder backen und danke dir sehr für das Rezept 🙂
    lg Sonne

    • Nicole sagt:

      Hallo Sonne,
      super, dass dir das Sandkuchen-Rezept so gut gefällt, dass du es immer wieder in anderen Variationen nachbackst! 🙂
      Die Variante mit geraspelten Mandeln muss ich unbedingt mal ausprobieren. Hört sich lecker an.
      Liebe Grüße
      Nicole

  3. maria sagt:

    Hallo Nicole
    ich möchte das rezept auch gerne nach backen, meinst du das ich anstatt zucker auch reissirup nehmen kann, oder wird er dann zu glitschig.
    lg maria

  4. maria sagt:

    das rezept hört sich gut an, doch vollwert ist es dann aber nicht wegen dem zucker, ich probiere es gerade mit reissirup, weiß allerdings nicht ob reissirup zur vollwert gehört, sollte mein kuchen gelingen, denke ich kann es auch mit honig gebacken werden.
    melde mich wenn es gelungen ist.

  5. maria sagt:

    Hallo Ute,
    ich habe den Sandkuchen mit dem Glutenfreien Mehl von Schär zubereitet und statt Zucker, Honig genommen. Der Kuchen ist prima geworden und schmeckt lecker.

    lg Maria

  6. Ronja sagt:

    Ein zweiter Kommentar von mir: Ich hab den Kuchen grad zum etwa 10. Mal gebacken und bin noch immer begeistert! Hab schon Varianten mit Banane, Marzipan, Schoko, oder dunklem Puddingpulver probiert. Macht einen riesen Spaß!
    Ich habe meinem Vater (eingefleischter Fleischesser) ein Stück angeboten, er war so begeistert, dass er mich bat, ihm mehr noch mitzugeben 😀 Jetzt bekommt er regelmäßig einmal im Monat einen Kuchen von mir und freut sich jedes Mal mehr drüber!
    Ich danke dir erneut für das tolle Rezept 🙂
    Hab ihn übrigens auch mal für ein Schulfest gebacken und nicht gesagt, dass er vegan ist (dann kommen die meisten mit „ihhh das schmeckt doch gar nicht“) und nach einer Stunde war der Kuchen komplett weg geputzt, war der Beliebteste 🙂
    Einfach toll!
    Danke!!!

    • Nicole sagt:

      Hallo Ronja,
      super, dass du so viel Spaß an dem Kuchenrezept hast! 🙂
      Deine Variationen hören sich richtig lecker an. Da bekomme ich gleich Lust mal wieder Kuchen zu backen!
      Liebe Grüße
      Nicole

  7. Kati sagt:

    Mir persönlich war der Kuchen etwas „klitschig“ ( sehr fest und feucht, kurz vor „sitzengeblieben“.)
    Lecker fand ich ihn trotzdem, meine Tochter mochte ihn gar nicht und mein Sohn hat ihn dann freudig gierig „vernichtet“… So unterschiedlich sind die Geschmäcker!

  8. Lena sagt:

    Hallo,
    ich stelle mich gerade auf vegane Ernährung um. Leider kann ich aber auch kein Weizenmehl essen. Ob der Kuchen wohl auch mit Buchweizenmehl oder Kichererbsenmehl oder Reismehl schmeckt??
    Liebe Grüße, Lena

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