Vegane Rostbratwurst aus Seitan und Tofu

Vegane Rostbratwurst

Zu jedem Grillen gehört eine gute Bratwurst. Dies gilt natürlich auch für einen veganen Grillabend. Also war es klar, dass auch eine vegane Rostbratwurst her musste. Ich habe mich also ans Werk gemacht und mit verschiedenen Rezepturen herum probiert.

Vegane Rostbratwurst für einen gelungenen Grillabend

In diesem Fall brachten weder Seitan, noch Tofu allein ein zufriedenstellendes Ergebnis. Eine Mischung aus beidem konnte jedoch überzeugen. Die wurde dann erst einmal an einem gemischten Grillabend ausprobiert. Dadurch konnte ich feststellen das auch Nicht-Veganer gerne zulangten, wenn so ein Würstchen fertig war. Offenbar brauchten sie den Vergleich mit dem Original nicht zu scheuen. Noch mehr vegane Rezepte für den Grillabend findet ihr hier: Veganes Grillen


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Zeitaufwand und Rezeptinfos

Vorbereitungszeit: 10 Minuten
Zubereitungszeit: 1 Stunde
Arbeitszeit: 1 Stunde 10 Minuten
Ernährung :Vegane Küche
Gericht :Fleischersatz
Schwierigkeit :einfach
Kosten :bis 5 €
Zeitaufwand :zeitaufwändig
Eigenschaften :laktosefrei

Unser Video zum Rezept

Die Im Video verwendete Musik ist von Kevin Mac Leod Intro: Heartwarming Titel: Matt's Blues Lizenz: Royalty free music Website: www.incompetech.com

Zutaten

  • 50 gr Glutenmehl
  • 50 gr Tofu
  • 50 ml Wasser, oder Sojamilch
  • 2 EL Öl, neutral
  • 1 Prise Muskat
  • 1/8 TL Pfeffer
  • 1/4 TL Zwiebelgranulat
  • 1/4 TL Knoblauchgranulat
  • 1/4 TL Majoran, gerebelt
  • 1/8 TL Kümmel, gemahlen
  • 1/2-1 TL Salz, nach Geschmack
  • 1/8 TL Guarkernmehl

Portionen:2Personen

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So wird´s gemacht

  • Zuerst mischt ihr das Gluten mit den trockenen Zutaten (außer dem Salz). Nun den Tofu in Stücke schneiden und mit Wasser,  Öl und Salz mixen. Diese Mischung gebt ihr in die Glutenmischung und verrührt es gut. Nun teilt ihr den Teig aus Seitan und Tofu in zwei Teile,  rollt die beiden Teile bis sie länglich sind und dreht diese in Alufolie ein und dämpft sie dann 40 Minuten im Kochtopf. 
  • Nach 40 Minuten nehmt ihr die Würstchen aus dem Kochtopf, packt sie aus und grillt oder bratet sie. Wer keinen Dämpfeinsatz für den Kochtopf hat, kann auch den Backofen bemühen, da habe ich aber keine Erfahrungswerte, wie heiß der Ofen sein muss.
  • Die Gewürzmischung könnt ihr natürlich variieren um das Optimum für euch herauszuholen. Ich habe z.B. lange herum probiert bis ich die richtige Salzmenge gefunden habe, die uns allen gut schmeckt.

Tipps und Tricks

Da der Wurst der Saitling fehlt empfehle ich, daß Ihr sie vor dem Zubereiten ein wenig einölt, dann klebt sie nicht am Grillrost fest. Ihr könnt aus dieser Wurst auch eine köstliche Currywurst zaubern.
Habt ihr dieses Rezept schon ausprobiert?Markiert uns @mehralsrohkost oder tagged #mehralsrohkost

39 Antworten

  1. Benjamin sagt:

    Da der Teig bei mir sehr flüssig war, habe ich ca 10 Gramm mehr Gluten genommen. Die Konsistenz der Würste ist ganz gut, nur etwas zu locker für meinen Geschmack. Der Geschmack lässt allerdings (für mich als Fleischesser) zu wünschen übrig. Die Gewürze schmecke ich kaum, am stärksten ist noch der Tofu (ich habe Räuchertofu genommen) selbst zu schmecken, mit Ketchup gehts, aber wirklich lecker finde ich die Wurst nicht.
    Nächstes Mal werde ich deutlich mehr Gewürze nehmen und auch mehr Fett einarbeiten, das ist ja bekanntlich Geschmacksträger und in einer Fleisch-Bratwurst in deutlich größeren Mengen zu finden.

    Ich habe mit der Garung etwas rumexperimentiert. Die Würste aus der Mikrowelle sind wie erwartet nicht so doll, die aus dem Ofen sind außen zu trocken und innen etwas zäh. Die gedampften Würste sind da schon wesentlich besser, am Besten fand ich allerdings die Konsistenz von im Gefrierbeutel gekochten Würsten. Einfach die fertig eingewickelten Würste in einen Gefrierbeutel, den wasserdicht und ohne viel Luft drin verschließen und ab ins Wasser.
    Lange grillen oder braten sollte man die Würste allerdings nicht, dann werden sie außen wieder zäh.

    • Nicole sagt:

      Hallo Benjamin,

      ich finde es super, dass du mit meinem Rezept herumexperimentiert hast. Es kann sein, dass du als Fleischesser die Gewürze nicht richtig schmeckst, da gekauften Würste meistens sehr salzig sind. Für den rauchigen Geschmack kannst du auch Rauchsalz nehmen.
      Ich würde mich freuen, wenn du deinen neuen Versuch wieder mit mir teilst.

      Liebe Grüße
      Nicole

  2. Hoffmann sagt:

    Die Lösung mit der Alufolie gefällt mir nicht, die Würste werden unterschiedlich groß u. dick.
    Gibts für Würste nicht irgendwo eine Art Backform aus Metall/Silikon…? Die gekauften Tofuwürste sind doch auch schön regelmäßig, irgendwo muß es das doch geben?

    • Nicole sagt:

      Hallo Hoffmann,
      das Einzige, was mir da einfällt wäre ein Fleischwolf mit Würstchenaufsatz und Plastikdärme zum befüllen!
      Ich hoffe, ich konnte dir weiterhelfen!
      Viele Grüße
      Nicole

  3. Beau sagt:

    Großes Lob für dieses wunderbare Rezept. Das wird es bei uns jetzt sicher öfter geben.
    Nach der Anleitung ging es wunderbar. Mir fehlte an den Gewürzen nur der Majoran. Statt Zwiebelgranulat gab es etwas mehr getrocknete Zwiebeln. Den Tofu hatte ich selber gemacht allerdings nicht so fein püriert wie in deinem Video sondern nur mit der Gabel zerdrückt und vermischt. Öl hatte ich nur noch Olivenöl.

    Gluten, Gewürze und die Tofumischung habe ich dann auch in der Küchenmaschine (ich habe einen Thermomix) kurz zu Teig gemixt. Bratwürstchen geformt, in Alufolie gepackt und im Thermomix dampfgegart. Anschließend in Öl in der Pfanne noch von allen Seiten braun gebraten.

    Die waren dermaßen lecker. Wie du es beschrieben hast, außen knackig, innen saftig. Eine SUPER Alternative zu den gekauften (wenn nicht sogar besser). Die Gewürzmischung hat uns auch sehr gut geschmeckt.
    Vielen Dank dass du das Rezept mit allen teilst!
    Wenn du möchtest kannst du gern meine Bilder von meinem Blog als „Leserbilder“ oder so verwenden 🙂

    Viele Grüße, Beau

    • Nicole sagt:

      Hallo Beau,
      dein Kommentar freut mich sehr! 🙂 Ich finde es großartig, wenn jemand meine Rezepte verändert und sogar weiterentwickelt. Dadurch lerne ich auch wieder neue Dinge. Ich werde deine Variante mit Sicherheit ausprobieren, zumal die Würstchen auf deinen Bildern einfach klasse aussehen! 🙂
      Viele Grüße
      Nicole

  4. ohne Name sagt:

    Hallo,
    also wir finden die Rostbratwürste echt suuuuuper, vielen Dank für dieses tolle Rezept.
    Sie sind mir leider etwas zu nüchtern geworden, aber das liegt ja an mir, mit Salz bin ich immer etwas vorsichtig, die anderen Gewürze mach immer ohne abmessen dazu und in aller Regel kommt es hin. Hatte gleich die doppelte Menge hergestellt, sonst wäre mir die Garzeit für nur 2 zu lang, habe so ein billig Dampfgarer (Werbe-Geschenk), mir aber überlegt ob es nicht auch im Schnellkochtopf geht (mit gelochtem Einsatz), sollte an sich auch funktionieren, oder.
    @Hoffmann: tja Alu find ich persönlich jetzt auch net so dolle, aber leider bin ich auf der Suche nach einer „Form“ leider auch noch nicht weiter, habe aber mal ein bißchen geforscht und habe entdeckt das es wohl so Eiweiß-Saitlinge gibt, allerdings sind die tierischen Ursprungs.
    Damit die „Würste“ ungefähr gleich sind hab ich die gesamte Masse gewogen und dann einfach durch 4 geteilt, so waren sie etwa alle gleich.

    Lg

  5. Tamira sagt:

    Hi,
    die Würste sehen ganz toll aus, aber ich weiss nicht wo ich „Guarkernmehl“ bekommen kann. Ich lebe in Neuseeland und bin mir nicht sicher ob da jetzt einfach nur „guar gum“ gemeint ist oder doch „guar meal“. „Guar Meal“ währe etwas hart zu finden, glaube ich, weil Wikipedia sagt dass das an Tiere verfüttert wird, aber wegen dem „Mehl“ in deinem Rezept bin ich mir dann doch nicht sicher das even nur „guar gum“ gemeint ist.

    Also, nach diesem gwschwafel zwei Fragen:
    1. Wonach sollte ich meine Augen aufhalten?
    2. Funktioniert das Rezept in der not auch ohne diese Zutat?

    Danke im Vorraus.

    • Nicole sagt:

      Hallo Tamira,

      „guar gum“ (E412) ist schon richtig! Du kannst aber auch Johannisbrotkernmehl (E327) nehmen. Ohne eine dieser beiden Zutaten funktioniert das Rezept auch, allerdings ist die Konsistenz dann anders. Ich hoffe, ich konnte dir weiterhelfen.

      Liebe Grüße nach Neuseeland
      Nicole

      • Tamira sagt:

        Danke für deine Antwort, Nicole. Heute habe ich die Würste gemacht. – Leider hatter der Bioladen kein Johannisbrotkernmehl und wo daer Guar Gum hätte stehen sollen war nur eine leere Stelle. – Also habe ich Xanthan gekauft (und mich gewundert ob das wohl funktinieren wird). Die Konsistenz der Würste is damit ganz gut geweorden und das obwohl ich dumm war und das Öl vergessen habe und die Würste daher ein bischen an der Alufolie fesgehangen hatten.
        Ich denke aber dass ich noch ein bisschen mit dem Geschmack experimentieren werde, weil mir die Würste ein bisschen zu mild sind. – Trotzdem, ich liebe die Konsistenz, meine bisherigen Seitanwürste waren nie so nett und saftig. 🙂
        Grüße nach Deutschland,
        Tamira

  6. Christian sagt:

    liebe nicole.

    ich habe heute das rezept ausprobiert u. muss sagen… WOW!

    ich habe noch nie eine so superleckere fleischlose bratwurst gegessen, ich mache auch meine sojamilch u. den tofu selbst u. habe ein tolles gluten entdeckt mit dem alles klappt.
    ich habe nur noch frische petersilie in den teig gegeben u. das wars.

    tausend dank!

    morgen probier ich deine lasagne. ich freu mich schon… .-)

    bitte mach weiter so.

    liebe grüsse aus berlin

    christian

    • Nicole sagt:

      Hallo Christian,
      das freut mich aber! 🙂 Schön, dass dir meine vegane Bratwurst geschmeckt hat. Frische Petersilie mit in den Teig zu geben, finde ich eine großartige Idee! Ich habe auch mal selbst Sojamilch und Tofu gemacht, war mir aber dann doch zu aufwendig.
      Ich hoffe, meine Lasagne schmeckt dir genauso gut.
      Liebe Grüße
      Nicole

  7. Angie sagt:

    Hallo,
    habe die Würstchen heute gemacht. Doppelte Menge, zwei Kleine und eine Große gemacht. Die Große kommt aufs Brot in den nächsten Tagen. Die Gewürze habe ich fast komplett geändert. Es war Paprika scharf, Kurkuma, Edelhefe und Pfeffer drin, ein wenig Brühe und 1/2 Löffel Salz. War schön scharf, vielleicht ein wenig zu scharf. Da ich meine Küche bereits mit Seitanexperimenten in einen renovierungsbedürftigen Zustand gebracht hatte, habe ich gleich die Rouladen ausprobiert. Schmecken tun sie super, sie sind nur nicht ganz rund:-) eher oval bis eckig:-) da muss ich also noch dran arbeiten an der Wickeltechnik.

    • Nicole sagt:

      Hallo Angie,
      eine schöne Variante für die Würstchen hast du da zusammengestellt. Wieso ist denn deine Küche jetzt in einem „renovierungsbedürftigen Zustand“?
      Viele Grüße
      Nicole

  8. Sascha sagt:

    Hab vor Kurzem die „Vurst“ nachgekocht (mit etwas anderen Gewürzen). War super toll! Auch meine Frau hat gesagt, besser als die gekauften.

    • Nicole sagt:

      Hallo Sascha,
      freut mich, dass es euch so gut schmeckt! Das sie euch sogar besser schmecken als die gekauften finde ich richtig klasse! 🙂
      Liebe Grüße
      Nicole

  9. Becky sagt:

    Liebe Nicole,
    die Würstchen sind klasse. Ich habe am WE Deine Spieße und diese Würstchen ausprobiert. Die Spieße (oder meine Zubereitungsart) sind von der Konsistenz her für die Fleischesser etwas gewöhnungsbedürftig, aber die Würstchen habe alle sehr gelobt und bewundernd überzeugt. Die Gewürzmischung gefällt mir besonders gut, denn das ist so richtig Rostbratwürstchenaroma. Ich schließe mich meinem Vorredner an: Die sind besser als die gekauften und wird es jetzt öfter geben.

  10. Sandra sagt:

    Hallo Nicole!
    Auf der Suche nach „wie mache ich vegane Bratwürstl selbst“ sind mein Männe und ich über deine Blog sowie das Rezept gestolpert. Haben das heute Abend ausprobiert und was sollen wir sagen? Verdammt, das war lecker! Tolles Rezept, danke dafür – hat alles super geklappt und das Beste war einfach das sooooo genial geschmeckt hat. Die werden jetzt bei uns noch öfter auf den Tisch kommen 🙂
    Viele Grüße aus München,
    Sandra

    • Nicole sagt:

      Hallo Sandra,
      schön, dass ihr meine Seite gefunden habt! 🙂
      Das euch meine Rostbratwurst so gut geschmeckt hat, ist natürlich noch das „Sahnehäubchen“ obendrauf.
      Liebe Grüße nach München
      Nicole

      • Sandra sagt:

        Hallo nochmals,

        wir haben deine Seite nicht nur gefunden, sondern gleich auf unsere Favoriten gelegt. Du hast so viele tolle Rezepte in deiner Sammlung, da ist einiges dabei, dass wir ausprobieren wollen. Vor allem als „Käse“Fans springt uns natürlich dein veganer Mozzi sowie Parikaweich“käse“ an.
        Wir sind noch recht neu vegan (erst seit Ende letzten Jahres), aber die Vielfalt, die es da zu entdecken gibt und die Option so vieles selbst lecker zu machen – das ist der Hammer. Dazu noch lecker – was will man mehr! 🙂
        Danke nochmals für deinen Blog und deine Rezepte 🙂
        Liebe Grüße,
        Sandra

  11. OliW sagt:

    Immer wieder lecker, diese Wurst. Meine Variation: Räuchertofu, und statt Zwiebel- und Knoblauchpulver frische Zwiebeln und frischen Knobi. Kann man schön im Standmixer mit dem Tofu, dem Öl und der Flüssigkeit pürieren, schmeckt etwas feiner, dezenter als dieses doch sehr dominante Pulver. Das Guarkernmehl hab ich mal vergessen und war mit der Konsistenz zufriedener als mit dem Ergebnis MIT dem Guarkernmehl. Die Außenhaut wird auch nicht so arg fest beim Braten, darum lass ichs gleich ganz weg. Wenn ich jetzt noch wüsste, wo ich in Berlin Lupino (also Tofu aus Süßlupine) bekomme wäre das meine nächste Variation.

  12. Brendan sagt:

    Oben steht das ich 50 g Wasser brauche? Brauche ich jetzt ml oder Gramm?

    Gruesse,

    Brendan

  13. Dirk sagt:

    Hallo zusammen,
    kann man auch anstelle des Glutenmehls direkt rohen Seitan nehmen?

  14. Paul sagt:

    Da ich mich mit diesem Rezept am meisten beschäftigt habe, poste ich es hier: Großes, großes Kompliment und riesen Dank für all die tollen Rezepte mit den spitzen Videos!!

  15. Andreas sagt:

    Hallo das ist ein Tolles Rezept, meinst du mann kann diese Würste Angebraten auch einfrieden?

    • Nicole sagt:

      Hallo Andreas,
      ich freue mich, dass dir mein Rezept so gut gefällt! 🙂 Wenn du die veganen Rostbratwürste einfrieren möchtest, solltest du es besser nach dem Dämpfen tun.
      Liebe Grüße
      Nicole

  16. Ulrike sagt:

    Liebe Nicole, vielen Dank für deine Mühe mit all den Rezepten.
    Da ich beim Kochen auch immer aufs Energiesparen achte, habe ich diese Würste gut 20 Minuten im Schnellkochtopf im Siebeinsatz gegart. Hat wunderbar funktioniert.

  17. Wolfgang sagt:

    Hallo Nicole,
    ich habe die Würstchen ausprobiert. Ein sehr schönes Rezept. Nur beim Braten wird die Aussenseite ziemlich hart obwohl ich mittlere Hitze eingestellt hatte. Hast Du vielleicht einen Tipp.
    Gruß Wolfgang

    • Nicole sagt:

      Hallo Wolfgang,
      schön, dass dir mein Rezept so gut gefällt. 🙂
      Es ist gewollt, dass die Würstchen außen knusprig sind. Wenn du sie etwas weicher haben möchtest, gib nach dem sie fertig gebraten sind, einfach ein klein wenig Wasser hinzu und wende die Würsten kurz.
      Liebe Grüße
      Nicole

  18. Christian sagt:

    Habe ne frage wegen der Konsistenz nach dem braten sind sie sehr fest. Wenn ich Eiersatz mit zu mische oder Tofu weg lasse meint ihr das wird dann Weicher?

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